19. August 2026
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OGV-Informationen für August

Lesedauer ca. 2 Minuten

Zinnien sind meine liebsten einjährigen Blumen und blühen von Juli bis September. Sie stammen ursprünglich aus Mexiko und dem Südwesten der USA. Zinnien lieben Sonne und Wärme. Sie mögen es, gut bewässert zu werden, benötigen aber gleichzeitig einen gut durchlässigen Boden. Besonders gut gedeihen sie in einem warmen, sonnigen Sommer.

Zinnien gibt es in einer großen Vielfalt an Farben und Größen – hohe und niedrige Sorten, kompakte, gefüllte und ungefüllte Blüten sowie rote, rosa, weiße, orangefarbene und hellgrüne Varianten. Sie eignen sich hervorragend als Schnittblumen und ziehen viele verschiedene Bestäuber an. Die größeren, gefüllten Sorten eignen sich am besten als Schnittblumen, während die kleineren Sorten ideal für Töpfe sind.

Zinnien wachsen am besten in voller Sonne, sind aber hinsichtlich der Bodenart recht anspruchslos. Vor dem Pflanzen sollten Sie reichlich organisches Material in den Boden einarbeiten. Ich säe meine Zinnien normalerweise im Mai aus, sobald keine Frostgefahr mehr besteht, und zwar direkt an dem Platz, an dem sie später blühen sollen.

Wenn Sie möchten, können Sie die Pflanzen auch im Haus oder Gewächshaus vorziehen. Säen Sie im April 10 Samen in einen 10-cm-Topf mit einer Mischung aus 50 % torffreier Komposterde und 50 % Gartenbausplitt. Bedecken Sie die Samen mit einer dünnen Schicht dieser Mischung, gießen Sie sie gut und stellen Sie den Topf an ein sonniges Fensterbrett. Sobald die Sämlinge etwa 6 cm hoch sind, pflanzen Sie sie in einzelne Töpfe um. Ziehen Sie sie anschließend etwa vier Wochen lang im Haus weiter, bevor Sie sie Ende Mai oder Anfang Juni ins Freie pflanzen, sobald keine Frostgefahr mehr besteht.

Geben Sie den Zinnien während des Wachstums regelmäßig Flüssigdünger, beispielsweise Tomatendünger. Achten Sie darauf, dass sie nicht austrocknen, da dies ihre Blüte beeinträchtigen kann. Entfernen Sie verblühte Blüten, um die Bildung weiterer Blüten anzuregen.

Im Herbst schneiden Sie die abgestorbenen Stängel bis auf Bodenniveau zurück und geben sie auf den Komposthaufen. Lassen Sie jedoch die Wurzeln im Boden, damit sie sich zersetzen und dem Boden Nährstoffe für das nächste Jahr zuführen.

Fotos: Sandra Milne-Skinner

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