QUO VADIS – schöne Welt? / Teil 2
Wie die USA ticken …
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Glückseligkeit. Eine Liebeserklärung an die Abendstille einer gedankenverloren blühenden Welt. Wenn der Sommer die Grashüpfer schickt, die Luft nach sonnigem Kindsein duftet, wenn dein Herz …
„Es war im Sommer ’89. Der 12. August.“, lautet eine Textzeile des Songs „Sommer ’89 (Er schnitt Löcher in den Zaun)“. Die Band Kettcar erzählt …
Hinter und vor der Kirchentüre stand die Hitze wie zwischen Heuballen auf freiem Feld während der Erntezeit. So brachte auch der Innenraum des Gotteshauses in …
Wir leben in einer Gesellschaft, in der Frauen bis heute mit Erwartungen aufwachsen, die oft widersprüchlich sind. Sie sollen fürsorglich sein und durchsetzungsfähig. Erfolgreich, aber …
Bitte um weitere Unterstützung für Victoria und Jojo…
Vor ein paar Wochen füllte sich der Innsbrucker Dom St. Jakob auf eine Anregung von Bischof Hermann Glettler hin mit besonderer Lebendigkeit.
Die Chronologie des Staunens geht weiter…
Kunst, wo man lebt: Mit dem Format „Fensterkunst“ verwandelt Alain Rosenfeld gemeinsam mit dem Kulturverein Inzing das Gemeindeamt in einen Ausstellungsraum, der sich niemandem aufdrängt und doch jeden auf dem Weg durchs Dorf erreicht. Im Gespräch erzählt er von den Kohlezeichnungen der aktuellen Künstlerin Helena Reske und ihrer stillen Tiefe, von der Kraft des Reduzierten zwischen Licht und Schatten – und davon, warum für ihn Kunst, Musik und Essen Menschen zusammenbringen, wie demnächst beim Food & Art Festival des Kulturvereins.