19. Juni 2026
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Vielfalt verbindet

Lesedauer ca. 2 Minuten

Vielleicht ist das Motto der heurigen Kulturtage nirgends passender als bei der Ausstellung der Werke von Inzinger Künstler:innen am Sonntag, den 14. Juni, im Mehrzwecksaal.

In der Ankündigung freuten sich die Veranstalter auf zahlreichen Besuch und sie wurden nicht enttäuscht. Schützen kamen in voller Montur (schließlich war Herz-Jesu-Sonntag), ebenso wie viele andere Junge und Ältere. Und am nächsten Tag, als ich ein paar Schnappschüsse in meinem WhatsApp Status postete, bedauerten einige Freundinnen, die Ausstellung verpasst zu haben. Das Interesse ist also groß, der Flyer mit dem Programm wird noch nicht überall genug wahrgenommen.

Zu sehen gab es bildnerische Kunst in unterschiedlicher Form, von Collage über Wandskulpturen zu Karikaturen und Acrylmalerei und sogar ein paar brilliant komponierte schwarz-weiß Fotos. Die Künstler:innen waren zumeist anwesend, leider war nicht bei allen Stationen angeschrieben, wer die Werke geschaffen hatte. Da musste man sich schon trauen, auf gut Glück jemanden anzusprechen. Die Künstler:innen waren aber durchwegs gerne bereit, über sich und ihre Arbeit mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. Getränke und Knabbereien trugen zur freundlichen Stimmung bei.

Hier ein paar fotografische Eindrücke, bereitgestellt von Robert Pisch:

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Brigitte Scott

Brigitte Scott lebt seit dem Jahr 2000 in Inzing und ist hier als Gemeinderätin und im Kulturausschuss als Vertreterin der Liste JuF aktiv. Bis zum Ende der gedruckten Dorfzeitung war sie viele Jahre deren (Mit)herausgeberin und vor allem an Kulturberichterstattung interessiert. Brigitte ist ursprünglich aus Salzburg und lebte 16 Jahre in England. Ihrem Beruf als Übersetzerin und Lektorin geht sie in reduziertem Umfang auch jetzt in der Pension noch nach. Als begeisterte Leserin engagierte sie sich in Literaturprojekten des Kulturvereins und steuert Buchbesprechungen für den DZ-Blog bei. Aus Freude am Garteln hat sie zusammen mit Sandra Milne-Skinner die Leitung des Obst- und Gartenbauvereins Inzing übernommen und hofft, interessante Themen für lokale Gartenbegeisterte anzubieten und den Austausch zu fördern. Dazu gehört auch der Weg aus dem Garten auf den Tisch.

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