May / Mai 2026
Marinated Salmon with Garlic and Herbs
By Sandra Milne-Skinner
This is a very tasty recipe for marinaded salmon, given to me by a friend.

Ingredients
4 salmon fillets
4 tablespoons olive oil
One and as half tablespoons of honey
1 teaspoon of lemon zest
2 teaspoons of chopped fresh parsley
2 teaspoons of fresh thyme leaves
Half a teaspoon of salt
A quarter of a teaspoon of pepper
Half a teaspoon of minced garlic
Lemon wedges for serving

Method
Place the olive oil, honey, lemon zest, parsley, thyme, salt and pepper in a bowl and whisk to combine. Reserve 1 tablespoon of the marinade for later use. Add the garlic to the bowl.
Put the salmon fillets and the marinade in a resealable freezer bag and seal. Shake to coat the salmon with the marinade.
Marinate in the refrigerator for at least 30 minutes or up to six hours. Remove the salmon from the marinade and scrape off any excess bits of herbs or garlic (to prevent them burning while frying).
There are two options for cooking the salmon:
Frying
Preheat your frying pan over a medium high heat. Add the salmon fillets and cook for 5 to 6 minutes each side or until the salmon is opaque throughout.
Baking in the oven
Preheat the oven to 220 degrees C, 180 degrees for fan ovens, Gas Mark 7. Place the salmon fillets on a lightly oiled baking tray. Bake for 15 minutes or until the salmon is cooked through.
Brush the reserved marinade over the salmon fillets, then serve with lemon wedges.
Serve with boiled new potatoes, rice or pasta along with some vegetables.

Serves 4
Wolfsbarsch in der Folie gegart / en papillotte
Von Alfred Walch
Irgendwie einfach und doch genial – mit Gemüsegröstl
Der Wolfsbarsch – genannt auch Branzino/Italien oder Loup de Mer/ Frankreich ist einer der wirklich hochwertigen Fische, die bei uns angeboten werden. Aus Kaltwasser nämlich. Wildfang / Angelware bekommt man selten – wir haben uns für ein Geburtstagsessen in Unkosten gestürzt – 35 € pro Kilo für den frischen Loup ist der (faire) Großhandelspreis.
Dazu ist nur noch zu sagen, dass beim Fisch die größeren Exemplare eindeutig besser sind – im Verhältnis viel mehr Fleisch als Haut und Gräten wie bei einem 200-300 g Portionsfisch!
Zutaten für 4 Personen:
1 Wolfsbarsch ausgenommen und geschuppt! Die Folie doch eher aus Alu, das Papier ist zu weich.
Die ab 1,80 bis 2,50 kg sind die Besten! Weißen trockenen Wermouth (Noilly Prat), 2-3 Zehen Knoblauch, 10 frische Thymianzweige oder Liebstöckl, Pfeffer, Weißweinessig. 2 Bio-Zitronen.
2 kleine Zucchini a 50 g, 1 Stange Porree, 2 gelbe Rüben, gelbe und rote Paprika, etwas getrocknete Tomaten, 4 kleine Kartoffel, evtl. einige Erbsenschoten frisch. Bestes Meersalz, gutes Olivenöl.
Zubereitung:
Fisch gut waschen, trockentupfen. Gut innen salzen, etwas Pfeffern, mit den Zitronenscheiben und den Thymianzweigen füllen und in die Folie einschlagen – evtl. bei größeren Fischen die Folie doppelt nehmen. Vorher mit Wermouth und etwas Suppe bzw. Fischfond würzen.
Gemüsegröstl
Zucchini zurechtschneiden, Porree ebenso. Gemüse wie Karotten und Kartoffel mit etwas Fond mittelweich kochen. Hier kann man nehmen, was man gerne hat – auf den Garpunkt achten! Ich nehme gerne auch Stangensellerie und Fenchel – es soll halt ein buntes Bild ergeben. Das Gemüse in einer beschichteten Pfanne recht kross anbraten, mit Kräutern würzen, am Punkt bereit halten – ja nicht überkochen!!!
Vorher den Fisch im Rohr bei 180 Grad ca 15 -20 min garen lassen. Hängt doch von der Größe ab! Sobald sich die Folie aufbläst, Hitze auf 100 Grad reduzieren, zumindest 15 -20 min weitergaren.
Wolfsbarsch in der Folie zu Tisch bringen. Vorher Gemüse als Beilage vorbereiten. Am Tisch die Folie öffnen, ein wunderbarer (Meeres)duft entweicht und erfüllt den Raum. Die Haut wird nicht verzehrt, auch wenn sie geschuppt wurde. Wer das Schuppen schon mal in seiner eigenen Küche durchgeführt hat, der kann sich an die konfettiartig spritzenden kleinen Plättchen erinnern, die erst nach einem Jahr ganz entdeckt und entfernt wurden. Oder nicht.
Also – bitte den Fischhändler dazu ermächtigen! Also – an der Oberseite die Haut abheben, das sichtbare Filet mit Fleur de Sel würzen, mit Zitronen-Olivenöl -Mix bestreichen und dann mit einem Löffel an der Mittelgräte die Fischteile herausheben und auf die warm bereitgestellten Teller geben. Eventuell hilft ein Tischgeselle mit der Vorbereitung der Teller, damit das Austeilen schnell(er) gelingt.
Am besten in 2 Gängen arbeiten, also den (großen) Fisch wieder ins Rohr, bis die erste Hälfte genossen sein wird. Der Loup hat nur eine starke Mittelgräte, also sehr einfach, diese zu entfernen – und ab einer gewissen Größe, sind die Filets grätenfrei!
Zu Trinken: Hier würde ich einen reifen Verdicchio aus den Marchen oder einen Fiano aus Kampanien als gute Wahl annehmen. Die Franzosen würden einen weißen Cotes du Rhone nehmen, die Spanier einen Rueda und die Portugiesen einen Alvarinho. Und wir – wir nehmen den allseits beliebten und weltgewandten Veltliner DAC/Weinviertel oder einen wunderbaren dicht-harmonischen Gemischten Satz aus Wien. Oder Riesling vom Gritsch – grandios!
Salut und Mahlzeit sagt euch wie immer Alfred Walch

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