27. Oktober 2020

Der Sündenfall der Freiheit

© Peter Oberhofer
Lesedauer ca. 9 Minuten

„Ich habe noch nie Palmen gesehen, nie einen Berg bestiegen, nie eine Nacht durchtanzt, noch nie ein Stück Torte gegessen. Und ich habe noch nie mit einem Mädchen geschlafen. – Ich will leben!“

Ein Lebenstraum, der umso schmerzlicher wirkt, wenn der letzte Satz dieses Zitates in der Filmreihe „Krieg der Träume” gesprochen wird: „Als kleiner Junge wollte ich Zuckerbäcker werden.“

Im Gegensatz zum Obermaat Hans Beimler, Soldat des I. Weltkrieges, der schon als Kind unglaubliche Entbehrungen auf sich nehmen musste, bevor der Krieg ihm selbst diese Lebensgrundlage entzog, bin ich in einer Zeit groß geworden, in der man seinen Träumen folgte, folgen konnte; in einer Zeit, in der Freiheit und Selbstbestimmung zu bekommen und zu haben nur gerecht war, eine Zeit der Pretty-Woman-Perspektive, in der man auch während oder nach harten Zeiten das große Los ziehen konnte; wer es nicht schaffte, hatte sich wohl nicht genug angestrengt oder eben Pech gehabt, der probierte es beim nächsten Mal, denn alles war möglich.

Mit diesem Alles ist möglich, leben wir noch heute: jedes Höher, Schneller, Weiter lässt uns wie berauscht dem Ruf dessen folgen, was unseren Ehrgeiz anstachelt und uns ermöglicht, besser, effektiver, unabhängiger zu werden.

© Roland Pargger

Und dann kam Corona. Mit der Pandemie kamen die Einschränkungen – bis hin zum Lockdown. Der Krisenmodus zeigt deutlich, worauf unsere Gesellschaft angewiesen ist und ob sie tatsächlich als Gemeinschaft funktioniert. Wenn so wie jetzt Eigenverantwortung in Fremdverantwortung mündet, lässt sich erkennen, in welch sozialem Gefüge und welchen Wertvorstellungen unser System tatsächlich verankert ist.

Nehmen wir das Grundprinzip der Freiheit.

Wenn ich darauf zurückblicke, was vor Kurzem noch galt, erscheint mir das eben noch Selbstverständliche wie ein symbolträchtiger Countdown zur Selbstzerstörung, weil der bisher favorisierte Lebensstil dem unserer Gesellschaft zugrunde liegenden Konstrukt entgegensteht. Was eben noch als persönlich verbrieftes Recht schien, geht nun plötzlich sichtbar mit Pflichten einher: Der Pflicht, meinem Gegenüber, meinem Nachbarn ebenso Freiheit zu ermöglichen. Diese Freiheit soll im ständigen Austausch untereinander durch mein persönliches Verhalten erschaffen und erhalten werden.

Die alltäglichen zwischenmenschlichen Berührungspunkte, die es vor der Pandemie gab, waren verschwommen, lagen im Bereich der Alles ist möglich-Norm, waren (absichtlich) unverbindlich. Jetzt herrscht durch das grundsätzliche gesellschaftliche demokratisch-solidarische Konstrukt eine Verbindlichkeit. Es herrscht ein „Aufeinander angewiesen Sein“, darin persönliche Freiheit durch die Grenzen anderer deutlich beschnitten wird.

Der Mensch, der seinem persönlichen Identitätssymbol „Freiheit“ mehr Raum verschafft als der Pflicht, auch gesellschaftlich identitätsstiftend zu wirken, vergisst auf seine Symbol- und Gestaltungskraft als Mitglied eines gesellschaftlichen Systems. Demgegenüber stehen der Geist des Humanismus und die noch immer geltenden Ideale der Aufklärung. Diese Ideale können in Zeiten wie diesen nicht oft genug wiederholt werden; zusammen mit Gleichheit und Brüderlichkeit stellen sie die Freiheit durch die Betonung auf das Miteinander der Menschen in einen völlig anderen Kontext. Das Alles ist möglich der Neuzeit hingegen, definiert die Freiheit als einziges Identitätssymbol.

© Angela Pargger

Wer Freiheit definiert als ein „ich bin frei zu tun und zu lassen, was ich mir leisten kann, was ich möchte und will“, der geht fehl. Jede menschliche Lebensform fordert uns heraus, selbst der Rückzug. Beispielhaft für die Abkehr von dieser Welt steht in der Literatur „Elias“, der Hauptdarsteller des Theaterstücks „Märzengrund“ von Felix Mitterer. Wenn Elias sich der Welt entzieht, tut er es nicht, um zu tun, was er will oder um sich von jeglichen Verpflichtungen zu entbinden, sich gar zu entmenschlichen; er tut es, um mehr Mensch zu sein, um eine Verbindung mit seiner Umwelt im wörtlichen Sinne einzugehen, die ihn als denkenden, fühlenden Menschen verpflichtet zur Achtung, zur Demut, zur Anerkennung der Freiheit allen Lebens in der ihn umgebenden Welt. Er lebt nicht nur einen Slogan wie beispielsweise „Im Einklang mit der Natur“, er lebt in letzter Konsequenz ein verpflichtendes Miteinander, an dem der moderne Mensch sich zusehends stößt. In diesem sich Stoßen, in dieser Ablehnung steckt vor allem Destruktives.

So zerstören wir als Menschen ein geistiges Vermächtnis, das wir ohnehin in noch keinem Zeitalter erfüllt haben. Was wir als vermeintliche Selbstverständlichkeit besaßen, rinnt uns – ohne uns zur Pflicht verpflichtet zu fühlen – durch die Finger. Die Freiheit als menschliches Symbol gilt nichts ohne ihre Pflicht. Was uns zur Anteilnahme und einem Miteinander herausfordern sollte, um Freiheit zu erhalten und zu stiften, scheint zumindest auf Unbehagen zu stoßen.

Alles ist möglich bedeutet auch Alles ist selbstverständlich – ein Freiheitsbegriff, der im humanistischen Kontext zum Scheitern verurteilt ist. Er lässt nämlich die außer Acht, die es eben nicht schaffen, auf deren Kosten diese Freiheit geht. Grenzenlose Freiheit ist ausschließlich nur auf dem Rücken anderer möglich. Alles ist möglich schafft somit Risse, die auch nicht gekittet werden, wenn plötzlich eben nicht mehr alles möglich ist. Vielmehr dreht sich die Spirale weiter und wendet sich in ein Alles ist erlaubt.

© Angela Pargger

 Alles ist möglich, die komplette Freiheit als verbrieftes Recht konsequent weitergedacht, führt unweigerlich zur Überschreitung von Grenzen und letzten Endes zum Tabubruch auf sämtlichen Ebenen menschlichen Lebens. Ein Tabubruch, der zum politischen Statement verdreht wird. Geht man auf die ursprüngliche Symbolik des Tabus zurück, trifft man auf die dem japanischen Lebenskreis entstammenden drei weisen Affen, die nicht für einen Mangel stehen, sondern für die Fähigkeit des Menschen, sittlich und verantwortungsvoll zu denken und zu handeln, also Tabus nicht zu brechen.

Begeben wir uns nun in die Welt der Tabubrüche. Denken wir darüber nach, welche Folgen für uns als Gesellschaft daraus entstehen:

Einem Menschen nur so nahe zu kommen, wie es dessen individuell-persönliche intime Zone zulässt, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Seit Gelten der Abstandsregel wurde das Nicht-Einhalten der Vorgabe jedoch zum politischen Statement. Egal wie man zur Abstandsregel steht, ob man sie schon gerne vor Corona praktiziert hat oder nicht: Muss man dieses Eindringen in die intime Zone als politisches Kalkül seines Gegenübers, den Tabubruch eben dulden? Der freundlichste Verweis darauf, man käme einander zu nah, wird prompt quittiert, inzwischen auch sprachlich gekontert: „Sie dummes Schlafschaf!“ Ein weiterer Tabubruch, der bezeichnend ist für den momentanen Zustand unserer Gesellschaft und deren Freiheitsbegriff; der sich im sprachlichen Momentum Raum verschafft.

Sprache ist ein Verweis auf das innere Erleben des Einzelnen, auf reflektiertes und/oder unreflektiertes Denken. Dabei geht es nicht um Meinungen und deren Bewertung, sondern um das unreflektierte Verknüpfen des persönlichen Empfindens mit Begriffen. Hier soll mangels sachlicher Argumentation oder dialektischer Beherrschtheit ein als Stilmittel getarnter Tabubruch provozieren. Soziale Netzwerke und persönliche Unterhaltungen sind inzwischen eine wahre Fundgrube an Tabubrüchen, die mitunter kaum zu verkraften sind.

Wie eine Sintflut wogt spaltend der Tabubruch durch alle politischen Lager, durch alle Bevölkerungsschichten, alle Bildungsgruppen. Er verbindet sich mit populistischen Weltanschauungen und erklärt die Welt in Schwarz und Weiß.

Unsere Sprache teilt die Menschen somit in Gut und Böse, gemäßigt gibt es nicht mehr: Da folgen einerseits die unwissenden Schlafschafe der Saftpresse und dienen einer Reptiloiden-Diktatur als Marionette, verzichten auf ihre Meinungsfreiheit, lassen sich einen Maulkorb umschnallen, um der Pharmalobby noch mehr Geld einzubringen.

Auf der anderen Seite stehen die Kritiker der Coronamaßnahmen und -politik. Auch bezeichnet als: Aluhut tragende Coronaleugner, Maskenverweigerer und Schwurbler, die anzuhören sich ohnehin nicht lohnt, egal wie dialogbereit das Gegenüber sich gibt. Die Dialogbereitschaft, wenn sie jemals vorhanden war, schwindet auf beiden Seiten.

Wir fechten damit keine dialektischen Kämpfe mehr aus, wir führen Glaubenskriege. In Glaubenskriegen gilt das Prinzip der Absolutheit, das mal von einem extrempolitischen Spektrum beansprucht wird, mal vom anderen. Eine Demokratie müsste grundsätzlich in der Lage sein, dies auszuhalten. Das gilt aber nicht für eine Gesellschaft im Krisenmodus. Denn nichts ist so ein guter Motivator für Extremismus wie Angst. Überall dort, wo sich nun eine ausnehmend kritische Haltung herausnimmt, die einzig erkenntnisreiche Wahrheit zu sein, gerät der Verfechter dieser absoluten Wahrheit unweigerlich in populistisches Fahrwasser. Folgt man dann auch noch dem von dieser Seite vorgegebenen Sprachduktus, ergibt sich für Sprecher und Zuhörer ein schier unlösbares Dilemma: Mag sich der Sprecher oder Schreiber darüber bewusst sein, oder nicht, er muss sich den Vorwurf gefallen lassen, weder humanistisch, noch historisch verantwortungsbewusst, noch sachlich zu argumentieren.

© Angela Pargger

Hier sind wir an einem inakzeptablen Sprachgebrauch angelangt, der die Geister unweigerlich scheidet, weil sie entweder bereits zum Jargon rechtsextremer und identitärer Gruppen gehören und/oder in ihrer historischen Deutung per se bereits nazistisch vergriffen sind. Hier eine kleine „Sammlung“ von Tabubrüchen, die bereits in unserer Alltagssprache angelangt sind:

Der Begriff Lügenpresse wurde bereits im dritten Reich verwendet, ebenso wie der Volkstod, der Volkswille oder die Aufforderung, wer aufrecht deutscher oder österreichischer Nationalität sei, steht auf.

Die Beanspruchung historischer Vergleiche, die früher aus Respekt undenkbar waren, werden bemüht und in ein geradezu revisionistisches Verhältnis gesetzt: die Gesundheitsmaschinerie des dritten Reiches kehrt in Österreich wieder ein – Ungeimpft sei der neue Judensternnicht Gleichgeschaltete, werden verfolgt.

Wer derartige Tabubrüche begeht, begibt sich in die Reihen derer, die Bill Gates für einen Juden halten, der aufgrund seines jüdisch Seins, ebenso wie die Rothschilds, tatsächlich Juden, die totale Kontrolle will, während sie sich alle ihrem adrenochromen Laster hingeben. Oder es waren die Homosexuellen, durch die der Zorn Gottes sich über uns entlädt.

Durch derartigen Sprachgebrauch erweitert man den Wirkungskreis nicht nur rechter, sondern sogar rechtsextremer Gesinnung. Von dieser Einstiegsdroge scheint es für einige in der Vorstellung noch ein weiter Weg zu sein, für andere aber ist es eine Aufforderung den Tabubruch weiter voranzutreiben, die neuen Sündenböcke zu etablieren, die für das Symbol der eigenen Angst stehen. Dann werden Morddrohungen gegen Regierende oder Verantwortliche legitimiert. Dann ist es auch kein Problem mehr, wenn man laut denkt: Wir haben keinen Platz für Brandstifter – nur durch die Schlepper kommen die Fluchtwilligen zu uns – wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um – ich wünsche Dir linksgrünversiffter Gutmenschin, dass Dich einer von den neuen Fachkräften vergewaltigt und dich vor den Augen deiner Kinder umbringt.

Wie weit also geht die Toleranz gegenüber dem Tabubruch? Wann, um in Anlehnung an Worte Umberto Eccos zu fragen, wann gerinnt die rohe Intoleranz des Faschistoiden zur Doktrin und ist nicht mehr zu besiegen? (vgl. Umberto Ecco Der ewige Faschismus, S. 59). Kein Millimeter nach rechts, ist kein Millimeter nach rechts, ohne, dass man sich für eine angebliche Intoleranz rechtfertigen müsste. Der Hass, den jeder einzelne Tabubruch schürt, er ist brandgefährlich.

„Wie sehr sehne ich mich danach, dass eine Flut der Liebe diese Woge des Hasses ablöst.“ schrieb der Schriftsteller Gerhart Hauptmann in der Zeit zwischen den Weltkriegen – welch wunderbare Utopie, mit deren Farben auch der vielgepriesene hoffnungsvolle Text des Herrn Horx1 malt. Das wären paradiesische Zustände. Wünschen kann man sich ja alles und gerne würde ich mir das vorstellen, allein mir fehlt der Glaube.

Wir haben in sämtlichen Bevölkerungen Europas viel alte Wut, viele alte Vorwürfe, viele geistige Abgründe, mithilfe derer Tabubrüche und Populismus auf einer immer weniger beherrschbaren Welle surfen.

Eine Welle der Wahrheitshoheit, eine Unmittelbarkeit von Sprache, die einen vom selber Denken, von eigenen Empfindungen, persönlicher Reflexion und Verantwortungsbewusstsein befreit. Zunächst setzt man die Wahrheit absolut und dann sich selber. Somit ist man als Persönlichkeit unangreifbar und merkt die Widersprüche seines Handelns nicht mehr, ebenso wenig wie die Gemeinheit, den Hass und die Unverhältnismäßigkeit der eigenen Sprache.

Ich möchte nun eine vielleicht etwas ungewöhnliche These aufstellen: Das geistliche (!tatsächlich nicht geistige!) Vakuum, das bei vielen Menschen zu herrschen scheint, lässt sich sehr bequem mit Wut und Aggression füllen: Wenn ich nichts habe, woran sich mein Herz, meine Seele aufrichten und orientieren können, muss ich mir mein Leben in schwierigen Situationen oder in Situationen, die ich als schwierig empfinde oder mich ängstigen, ja trotzdem irgendwie erklärbar machen. Da wird dann schnell zu einfachen Erklärungen gepaart mit Wahrheitshoheit gegriffen.

Allem schnell Erklärten ist eine Basis gemein: Der Sündenbock. Ist nun also der Schuldige ausgemacht, hat man ein feines Strohfeuer und es finden sich schnell andere Menschen, die sich daran wärmen wollen. Dann wird das Strohfeuer gefüttert mittels Marktschreierei und Hörensagen. Das sind ganz normale Entwicklungen innerhalb einer Demokratie.

Aber, und jetzt wird es pervers: Diejenigen, die die Wut zum Geschäftsmodell erklären, wollen ja auch davon profitieren und alle haben eine drängende Gemeinsamkeit: die Menschen da wo es weh tut, in ihrer Unsicherheit und ihren Ängsten zu erwischen, die Lücke zu füllen, die nicht einmal während der Krise sämtliche dafür zuständigen Organisationen in der Lage sind zu beleben, nicht einmal die Kirchen. Und der Rest wacht erst so langsam auf und ist völlig entsetzt ob des Zorns und der scheinbar ungesteuerten Wut, die sich jetzt Bahn bricht.

Für Manche mag das Schwarzmalerei sein und ich hoffe, sie haben Recht. Für mich fühlt es sich an wie Vorkriegswirren, die dann erst richtig zum Tragen kommen; wenn all die politischen Maßnahmen, die geschnürt werden und wurden, Schwächen aufweisen und diese Schwächen gesellschaftlich wie sozial zum Tragen kommen; denn nichts, was Menschenhand schafft, wird jemals vollständig sein.

Dann haben wir Bürgerkrieg, wir gegen die anderen, die anderen gegen die, die gegen „die da oben“, meine Steine gegen deine Vernunft, meine Vernunft gegen deine Steine, der Staat gegen die Bürger, die Bürger gegen die Gesellschaft, die Gesellschaft gegen den Staat… und sich zu positionieren, wird ein Ding der Unmöglichkeit werden…

Dann ist Corona eh scheißegal.

Dann haben wir es auch nicht anders verdient.

Wir werden uns vielleicht nur wie Ludwig van Beethoven fragen: „Wann wird endlich der Zeitpunkt kommen, wo es nur Menschen geben wird…da werden wohl noch Jahrhunderte vorübergehen.“

Doch wie resigniert diese Aussage zunächst scheinen mag, dahinter steht ein Trotzdem, eine Botschaft der Hoffnung.

Ist es Zufall, dass der 250. Geburtstag des Komponisten in das Coronajahr fällt? Es scheint wohl eher Vorsehung, denn ein bisschen bleibt auch dieser 250. Geburtstag in der Tradition des Lebens von Beethoven. Er war nie der Bequeme, er hat an die Ideale der Aufklärung geglaubt und mithilfe seiner Musik für sie gekämpft wie kein anderer. Beethoven stand für eine Welt ein, die wir bis heute nicht verdient haben. Aber er hat genau das zu seiner Zeit früh erkannt und trotzdem nicht aufgegeben. Sein Rat an uns heute wäre wohl derselbe.

Opfern wir unserer Vorstellung von Freiheit, dem Alles ist möglich, nicht die Gleichheit, die Brüderlichkeit, die Schwesterlichkeit, die Solidarität und den Humanismus. Wir haben der Dissonanz des Lebens mehr entgegenzusetzen, als simplen Populismus. Diese Vorstellung von Freiheit ist den Sündenfall nicht wert.

© digitalcourage

1) Literaturhiunweise zu Horx:
– Artikel im DZ-Blog:

https://blog.dorfzeitung-inzing.at/?p=1050
– Neues Buch:
M. Horx: Die Zukunft nach Corona: Wie eine Krise die Gesellschaft, unser Denken und unser Handeln verändert.
Mai 2020, Verlag Econ

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Angela Pargger

Angela Pargger

Angela erachtet Worte als das wichtigste Instrument menschlicher Kommunikation. Worte verbinden oder können hart trennen. Gefühle und Beobachtetes in Worte zu fassen, die zueinander passen und miteinander harmonieren, begeistert Angela seit Jahren. Schreiben ist eine wunderbare Möglichkeit, Erlebtes mit anderen Menschen zu teilen, Erfahrungen zu verarbeiten, sich zu positionieren, zu wehren und Dinge auf den Punkt zu bringen.

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