8. Dezember 2022
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Da Summa is umma – ein Loblied auf das Inzinger Schwimmbad

Lesedauer ca. 2 Minuten

Eintauchen ins perfekt temperierte Nass und losschwimmen – welch ein Genuss, egal wie gut oder schlecht die eigene Schwimmtechnik ist!

Eigentlich halte ich mich für den größten Fan des Badls, aber die Statistik zeigt, es gibt noch viel größere: Eine Hattingerin hat diesen Sommer das Bad ca. 80 mal besucht, dagegen sind meine ca. 35 mal schwach dagegen.

Alle, die ins Schwimmbad kommen, haben ihre eigenen Vorlieben. Ich gehöre zu den entschlossenen Schwimmer:innen am Vormittag und die meisten von uns sind nach unserem sportlichen Programm froh um Kaffee – und manchmal auch herrlichen Kuchen – in Ralfs Schwimmbadcafé.

Am späteren Vormittag und ab Mittag sieht man mehr Familien und noch später kommen die Jugendlichen und ab 17 Uhr die Nach-der-Arbeit-Schwimmer:innen.

Fotos: Schwimmbadteam

Auf dem großzügigen Gelände finden die Leute ihre ganz eigenen Lieblingsplatzln und stellen Liegen auf (kann man auch vor Ort mieten) und sogar kleine Zelte. Wer den ganzen Tag bleibt, bekommt bei Ralf auch Hauptspeisen oder einfach nur Pommes, Eis und Süßigkeiten zwischendurch.

Ein besonderer Pluspunkt: Das perfekt gepflegte 50m-Becken ist völlig frei von Rutschen, Sprungbrettern, etc. und daher wirklich zum ungestörten Schwimmen da. Die Kinder können sich, je besser ihre Schwimmkünste werden, direkt vom Kinder- ins große Becken vorwagen. Und für die ganz Kleinen gibt es ein Babybecken.

2022 war ein besonders heißer Sommer und eine gute Saison für das Bad. Nur schade, dass der geplante Nachmittag der Jugend, bei dem sie das Bad einige Stunden ganz für sich gehabt hätten, nicht zustande kam. Hoffentlich klappt die Planung nächstes Jahr besser.

Ich freu mich schon jetzt auf den Sommer 2023 und danke dem ganzen Schwimmbadteam – Fredi, Marie-Luise, Gini – und Ralf von Herzen für das wunderbare Badevergnügen im Sommer 2022!

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Brigitte Scott

Brigitte Scott lebt seit 20 Jahren in Inzing und ist hier im Chor Inigazingo, im Kulturausschuss als Vertreterin der Liste JuF und im Kulturverein aktiv. Bis zum Ende der gedruckten Dorfzeitung war sie viele Jahre deren (Mit)herausgeberin und vor allem an Kulturberichterstattung interessiert. Brigitte ist ursprünglich aus Salzburg und lebte 16 Jahre in England. Ihrem Beruf als Übersetzerin und Lektorin geht sie in reduziertem Umfang auch jetzt in der Pension noch nach. 2009 engagierte sie sich im Projekt Radio Enterbach und davor im Literaturprojekt Andern(w)orts, beide vom Kulturverein. Sie liebt Musik, als Chorsängerin und als rege Besucherin von Konzerten. Sie ist Mitglied des English Reading Circle, der sich jedes Monat trifft, um ein bestimmtes Buch zu besprechen, natürlich auf Englisch. Sie gartelt mit Freude, aber hauptsächlich nach der Methode "Versuch und Irrtum". Trotzdem findet sie immer wieder genug zu ernten, um ihrer Kochleidenschaft zu frönen. Saisonale und indische Küche, die sie in England erlernt hat, liebt sie besonders - und ihre Gäste ebenfalls.

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