10. Februar 2026
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Da Summa is umma – ein Loblied auf das Inzinger Schwimmbad

Lesedauer ca. 2 Minuten

Eintauchen ins perfekt temperierte Nass und losschwimmen – welch ein Genuss, egal wie gut oder schlecht die eigene Schwimmtechnik ist!

Eigentlich halte ich mich für den größten Fan des Badls, aber die Statistik zeigt, es gibt noch viel größere: Eine Hattingerin hat diesen Sommer das Bad ca. 80 mal besucht, dagegen sind meine ca. 35 mal schwach dagegen.

Alle, die ins Schwimmbad kommen, haben ihre eigenen Vorlieben. Ich gehöre zu den entschlossenen Schwimmer:innen am Vormittag und die meisten von uns sind nach unserem sportlichen Programm froh um Kaffee – und manchmal auch herrlichen Kuchen – in Ralfs Schwimmbadcafé.

Am späteren Vormittag und ab Mittag sieht man mehr Familien und noch später kommen die Jugendlichen und ab 17 Uhr die Nach-der-Arbeit-Schwimmer:innen.

Fotos: Schwimmbadteam

Auf dem großzügigen Gelände finden die Leute ihre ganz eigenen Lieblingsplatzln und stellen Liegen auf (kann man auch vor Ort mieten) und sogar kleine Zelte. Wer den ganzen Tag bleibt, bekommt bei Ralf auch Hauptspeisen oder einfach nur Pommes, Eis und Süßigkeiten zwischendurch.

Ein besonderer Pluspunkt: Das perfekt gepflegte 50m-Becken ist völlig frei von Rutschen, Sprungbrettern, etc. und daher wirklich zum ungestörten Schwimmen da. Die Kinder können sich, je besser ihre Schwimmkünste werden, direkt vom Kinder- ins große Becken vorwagen. Und für die ganz Kleinen gibt es ein Babybecken.

2022 war ein besonders heißer Sommer und eine gute Saison für das Bad. Nur schade, dass der geplante Nachmittag der Jugend, bei dem sie das Bad einige Stunden ganz für sich gehabt hätten, nicht zustande kam. Hoffentlich klappt die Planung nächstes Jahr besser.

Ich freu mich schon jetzt auf den Sommer 2023 und danke dem ganzen Schwimmbadteam – Fredi, Marie-Luise, Gini – und Ralf von Herzen für das wunderbare Badevergnügen im Sommer 2022!

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Brigitte Scott

Brigitte Scott lebt seit dem Jahr 2000 in Inzing und ist hier als Gemeinderätin und im Kulturausschuss als Vertreterin der Liste JuF aktiv. Bis zum Ende der gedruckten Dorfzeitung war sie viele Jahre deren (Mit)herausgeberin und vor allem an Kulturberichterstattung interessiert. Brigitte ist ursprünglich aus Salzburg und lebte 16 Jahre in England. Ihrem Beruf als Übersetzerin und Lektorin geht sie in reduziertem Umfang auch jetzt in der Pension noch nach. Als begeisterte Leserin engagierte sie sich in Literaturprojekten des Kulturvereins und steuert Buchbesprechungen für den DZ-Blog bei. Aus Freude am Garteln hat sie zusammen mit Sandra Milne-Skinner die Leitung des Obst- und Gartenbauvereins Inzing übernommen und hofft, interessante Themen für lokale Gartenbegeisterte anzubieten und den Austausch zu fördern. Dazu gehört auch der Weg aus dem Garten auf den Tisch.

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